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Für den Inhalt dieser Seite verantwortlich: Hr. Thomas Miksch
 
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Gmünd (GD)
Fläche: 25.1 km²
Seehöhe: 485 m.ü.A.
Einwohner: 5861 (Volkszählung 2001)
Gemeindekennzahl: 30908
Verwaltung: 3950 Gmünd
Schremser Straße 6
Telefon: +43 (0)2852 52506
WWW: http://www.gmuend.at
E-Mail: stadtgemeinde@gmuend.at
Fotogalerie: Fotogalerie Gmünd
Anfahrtsplan:

Geschichte
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Geschichte der Stadtgemeinde
12. Jhdt.
Gründung der Stadt und des Schlosses durch den Kuenringer Hadmar II.

1208
Gmünd wird bereits als Stadt mit eigener Gerichtsbarkeit erwähnt.

1250
Die Pfarre Gmünd läßt sich als Tochterpfarre von Weitra bis in diese Zeit zurückverfolgen.

1483
Gmünd kommt in die Hände des Ungarnkönigs Matthias Corvinus.

1535
Erzherzog Ferdinand, der spätere Kaiser, erteilt der Stadt das Recht zur Abhaltung von zwei Jahrmärkten.

16. Jhdt. Ausbau des Schlosses.

1612
Kaiser Matthias bewilligt der Stadt Gmünd noch einen dritten Jahrmarkt.

1810
Die Bürger kaufen sich um 17.000 Gulden aus dem Untertänigkeitsverband
der Herrschaft los.

1869
Am 1. November erfolgt die Eröffnung der Eisenbahnlinie
Eggenburg-Gmünd-Budweis und am
14.Dezember 1871 die Linie Gmünd-Prag.

1899
Gmünd wird Sitz der Bezirkshauptmannschaft.

1900
Eröffnung der "Ersten NÖ Waldviertelbahn" auf der Strecke Gmünd-Litschau und Gmünd-Altnagelberg-Heidenreichstein.

1902
Inbetriebnahme der Schmalspurbahnstrecke Gmünd-Großpertholz, ein Jahr später
Verlängerung der Strecke bis Großgerungs.


1908
Bau der Kaiser Franz Josefs-Jubiläumswasserleitung.


1909
Sitz des Bezirksgerichtes.


1910/11
Neubau der evangelischen Friedenskirche. Bau einer
Knaben-Bürgerschule.


1912
Eine landwirtschaftliche, gewerbliche, geschichtliche und volkskundliche
Ausstellung wird veranstaltet.


1914
Bau eines Barackenlagers für Flüchtlinge des Ersten Weltkrieges vor
allem aus Galizien und der Bukowina bis zu 40.000 Flüchtlinge).


1920
31. Juli: Die selbständigen Gmünder Nachbargemeinden Unter-Wielands
und Böhmzeil mit dem Gmünder Hauptbahnhof und weitere 11 deutschsprachige Gemeinden werden durch den Friedensvertrag von St. Germain an die neu entstandene Tschechoslowakei abgetreten. Aus den Gemeinden Unter-Wielands und Böhmzeil wird die Stadt Ceské Velenice.
Die deutschsprachigen Menschen aus diesen Gebieten kommen als Flüchtlinge
in das ehemalige Barackenlager.


1938
Oktober: Die historische Grenze zwischen Böhmen und Niederösterreich wird wieder hergestellt. Die Nachbargemeinde Ceské Velenice erhält als eigene Ortsgemeinde den neuen Namen Gmünd-Bahnhof.

1942
Die Stadt Gmünd-Bahnhof wird der Stadtgemeinde Gmünd als Stadtteil
Gmünd III eingemeindet.

1945
Der Stadtteil Gmünd III mit dem Gmünder Hauptbahnhof wird von den
Tschechen besetzt, die Grenze nach dem Stand des Jahres 1920 wieder errichtet.
Der Stadtteil Gmünd III erhält wieder den Namen Ceské Velenice. Gmünd wird
zweigeteilte Stadt.

1989
Grenzöffnung zur Tschechoslowakei am 4. Dezember.

1999
Inbetriebnahme der Verbandskläranlage des Abwasserverbandes Lainsitz;
neben Gmünd sind die Gemeinden Schrems, Heidenreichstein, Brand-Nagelberg, Amaliendorf-Aalfang und Großdietmanns angeschlossen.

2000
Vollkanalisation in Gmünd erreicht.


2002
Eröffnung des neuen Rathauses, nach einer Bauzeit von nur 12 Monaten!


2003
Am 13.September.2003 wurde der neue Aussichtsturm im Naturpark
Blockheide seiner Bestimmung übergeben.

2006
Bau des Sole-Felsen-Bades Gmünd


Sehenswürdigkeiten
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Naturpark Blockheide
Seit 1964 besteht dieses ca. 105 ha große geschützte Gebiet, das jährlich von etwa 120.000 Personen besucht wird als Naturpark. Das Landschaftsbild wird durch viele mächtige Granitblöcke, eigenartig, oft kugelförmig geformt, durch Birkenhaine, Rotföhre, Heidekraut bestimmt. Ähnliche Landschaftsformen findet man erst wieder in Skandinavien.



Auf der "Gmünder Höhe" dem höchsten Punkt des Naturparks befindet sich das ehemalige Wasserreservoir. Auf diesem wurde das Informationszentrum mit dem neuen Aussichtsturm erichtet, der einen herrlichen Rundblick über die Lainsitzniederungen und weit nach Tschechien hinein gewährt.

Der Aufstieg auf den Turm erfolgt zu Beginn unterirdisch durch das ehemalige Wasserreservoir, in dem die Erlebnisausstellung "Die Geburt der Wackelsteine" zu sehen ist.


Im Informationszentrum befinden sich der Naturparkshop und ein modern ausgestatteter Seminarraum, der für multimediale Präsentationen genutz wird. Hier beginnen auch die vier Themen-Rundwege.



In unmittelbarer Umgebung des Infozentrums sind das Schutzhaus, wo Waldviertler Schmankerl angeboten werden, eine Grillstation für Selbtsversorger, der Naturspielplatz mit Steinlabyrinth, der Picknickplatz für "Riesen und Zwerge", die Hubertuskapelle und der Blockheideteich.

Unsere Steine sind gegenüber denen des Nordens nicht so abgeschliffen und weisen keine Spuren der Eiszeit auf. Man spricht daher nicht von Findlingen, die einst die Gletscher in der Eiszeit von Norden bis in die Lüneburger Heide transportierten, sondern von Restlingen. Dieses erstarrte Urgestein, das an der Oberfläche herausragt, wurde in Millionen von Jahren bereits unter der Erdoberfläche abgerundet und geformt. Der geologische Fachausdruck heißt Wollsackverwitterung.

In weiteren Millionen von Jahren wurde das Waldviertel durch geologische Vorgänge gehoben und der Regen hat die gerundeten Granitblöcke frei gewaschen. Nun wirken der Wind und der Regen auf die Oberfläche ein, Frost und Eis sprengen Felsstücke ab. So nagt und formt die Natur immer weiter an den Steinmonumenten bis sie in ferner Zukunft genau so wie viele Gebirge einfach verschwunden sein werden.

Aber heute stehen sie noch in der Blockheide. Einmalige, von der Natur geformte, sehenswerte Naturdenkmäler aus Granit - Überreste aus vergangenen Tagen. Der Mensch gab ihnen Namen wie Pilz-, Christoph-, Schulerstein (Schuldstein), Kobold-, Grillensteine, Teufelsbett, Teufelsbrotlaib. Aber am bekanntesten in der Blockheide sind die Wackelsteine, wovon einer beim Aussichtsturm ist.

Lauf- und Nordic Walking Strecke

Teufelsbett
Laufstrecke: Streckenlänge 2,70 km

Pilzstein
Laufstrecke: Streckenlänge 5,85 km

Die beiden Strecken führen praktisch bei fast allen Naturdenkmälern der Blockheide vorbei. Sie sind typisch für das Waldviertel, hügelig und sehr anspruchsvoll.


Der Naturpark ist ganzjährig geöffnet.
Für Gruppenreisen werden seitens der Stadtgemeinde Gmünd auch Blockheideführungen angeboten und sind gegen telefonische Voranmeldung jederzeit möglich. Anmeldungen im Tourismusbüro der Stadt Gmünd: Tel.: 02852/52506-100.

Der Verein Naturpark Blockheiten Eibenstein/Gmünd bietet zahlreiche Veranstaltungen und Einrichtungen im Naturpark an!

Link zum Naturpark Blockheide
http://www.blockheide.at



Schmalspurbahn
"Pfauchend und dampfend durch das Waldviertel"

"Auf romantischer Spur" bewegt sich eine der Attraktionen des Waldviertels, die "Waldviertler Schmalspurbahn", (100 jähriges Bestandsjubiläum im Jahre 2002) mit den Abschnitten Gmünd - Groß Gerungs (43 Kilometer) und Gmünd - Litschau (25 Kilometer).

Mit einer Spurweite von 760 mm, verkehren Samstag, Sonn- und Feiertags, von Mai bis Oktober, Dampf- bzw. Dieselzüge mit einem Speise- und Buffetwaggerl. Eine Fahrt über den so genannten "Waldviertler Semmering", den beiden Tunnels mit 80 m bzw. 250 m Länge sowie 2 Viadukten und einer Höhendifferenz von ca. 300 m am Abschnitt Gmünd - Groß Gerungs machen die Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Im Bereich Steinbach bis Bruderndorf (Haltestelle im Wald zum Wasser aufnehmen für die Dampfloks) führt die Strecke größtenteils durch den Wald, vorbei an monumentalen Granitwänden und Granitblöcken und überquert hier die mitteleuropäische Wasserscheide.


WACKELSTEIN EXPRESS
Schmalspurbahn Heidenreichstein-Altnagelberg Nostalgiefahrten mit Jausenwagerl Teilweise Dampftraktion

Planbetrieb: Juli bis Mitte September an Wochenenden
Sonderfahrten: Ostern, Nikolaus, Weihnachten und Markttage in Heidenreichstein
Für Gruppen auch täglich Zug auf Bestellung möglich!
Kontakt: Waldviertler Schmalspurbahnverein
Tel.: 0699/1146 5350




DAMPFBUMMELFAHRTEN
Erleben Sie die Nostalgiefahrt über den Waldviertler Semmering, es wird ein unvergessliches Erlebnis.


Auskunft:
Bahnhof Gmünd, Tel.: 02852/52588-382

Link Waldviertler Schmalspurbahn
http://www.waldviertlerbahn.at/



Sport & Freizeit
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Sole-Felsen-Bad
Entspannen in wunderschönem Ambiente

Schwimmen, baden, saunieren und sich einfach wohlfühlen, das kann man im Sole-Felsen-Bad in Gmünd. Unter dem imposanten, geschwungenen Dach der großen Halle mit Blick auf den idyllisch gelegenen Aßangteich relaxen die Badegäste im wohltemperierten Solewasser und lassen so einfach einmal die Seele baumeln.

Die Massage- und Sprudelbecken sowie die Granitschale weisen eine Konzentration zwischen 1,5% bis 5% Sole auf.

Das Kinderbecken und das Sportbecken sind mit reinem Süßwasser befüllt. Eine 65 m Erlebnisrutsche, ein Indoor- und Outdoor- Kinderpool zeigen auch den kleinsten Badegästen, wie viel Spaß man beim Planschen im Wasser haben kann.


Betriebe
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Firma Branche
AVIA Motel A. Weber GmbH Hotel
Camping am Sole-Felsen-Bad Camping
Das Gmünder Kulturlokal - Griechisches Restaurant Restaurant
Ferienwohnungen - Edith Weilguni Ferienwohnungen
Ferienwohnungen - Eveline Meindl-Grübling Ferienwohnungen
Ferienwohnungen - Heidehof Ferienwohnungen
Ferienwohnungen - Inna Strobelberger Ferienwohnungen
Ferienwohnungen - „Aßang” Bettina Böhm Ferienwohnungen
Gästehaus Sport & Freizeit - Familie Laister Gasthaus
Gasthaus „Schüsselwirt“ Gasthaus
Gasthaus „Zur Blockheide“ Gasthaus
Gasthof Werner Pauser Gasthaus
Gasthof zum Meridianstein - Familie Schurnig Gasthaus
Hotel-Restaurant Klaus Schachner Hotel
NICKI´S Restaurant Restaurant
Pizzeria „Altstadt” Restaurant
Pizzeria „San Marco” Restaurant
Privatzimmer - Ferienwohnung Haus Malerwinkel Privatzimmer
Wirtshaus „Hopferl“ Gasthaus
„PIPELINE“ Café-Restaurant Restaurant

Vereine
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