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Waldviertler-Express - Gemeinde Yspertal
 



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Für den Inhalt dieser Seite verantwortlich: Herr Alois Schauer
 
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Melk (ME)
Fläche: 47.67 km²
Seehöhe: 498 m.ü.A.
Einwohner: 1900 (Volkszählung 2001)
Gemeindekennzahl: 31552
Verwaltung: 3683 Yspertal
Hauptstraße 9
Telefon: +43 (0)7415 6767
WWW: http://www.yspertal.gv.at
E-Mail: gde@yspertal.com
Fotogalerie: Fotogalerie Yspertal
Anfahrtsplan:

Sehenswürdigkeiten
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Ysperklamm
Für jeden Wanderer ist die Ysperklamm ein besonderer Leckerbissen! In vielen kleinen und größeren Wasserfällen stürzt sich die Ysper fast 300 Höhenmeter durch die wildromantische Klamm und der Besucher ist auf gut gesicherten Stegen gefahrlos dabei. Nach dem Aufstieg über die Ysperklamm (ca. 45 min) gibt es neben dem Abstieg mehrere Wanderwege wie den Kulturwanderweg III vorbei an mehreren Schalensteinen (Stehende Schale, Sitzender Hund, Herrgottsitz, liegende Schale, Wohnhöhle,...) geht es zum Druidentreffpunkt am Kaltenberg.


Die Klamm wird von der Großen Ysper gebildet, die im Weinsberger Wald entspringt und den "Ödteich" durchfließt. Sie hat eine Länge von 1200 m und überwindet auf dieser Länge eine Höhe von 400 m in Kaskaden, die besonders nach Regenfällen interessant sind.
Nach den Angaben der NÖ Landesregierung ist die Ysperklamm die größte und sehenswerteste Klamm Niederösterreichs. Da während des 2. Weltkrieges die Absicht bestand, auch die Wasserkräfte der Großen Ysper im Klammbereich zur Stromerzeugung zu verwenden und weil die Klamm insbesondere durch immer wiederkehrende Unwetter sehr gelitten hat, war die Erklärung der Klamm zum Naturdenkmal eine Notwendigkeit.
Während die Ysperklamm seit 1952 Naturdenkmal ist, gelang es nicht den "Ödteich" ebenso zum Naturdenkmal erklären zu lassen. Genaue Erhebungen haben nämlich ergeben, dass der "Ödteich" oberhalb der Ysperklamm ein künstlich angelegter Teich war, der nur der Holztrift und der Fischerei diente. Im Frühjahr 1956 sammelte sich bei der Schneeschmelze im "Ödteich" so viel Wasser, dass der Damm durchriss und sich die Wassermassen durch die Ysperklamm ins Tal ergossen. Während nach diesem Unwetter in der Ysperklamm die schwer beschädigten Steig- und Brückenanlagen wieder instand gesetzt wurden, war die Instandsetzung des "Ödteichdammes" seither nicht mehr möglich und der "Ödteich" selbst existiert leider nicht mehr.
Auf die Zeiten der Holztrift erinnern noch deutlich sichtbare Uferschutzbauten in der Ysperklamm. Die Stämme wurden damals in den Ödteich geworfen, zum bestimmten Zeitpunkt wurde das Wasser aus den Teich durch Ziehen eines Zapfens abgelassen und dadurch wurde das Rundholz auf der Großen Ysper bis nach Ysperdorf geschwemmt. Heute wird längst kein Holz mehr gedriftet, sondern es wird mit eigenen Lastkraftwagen aus den Wäldern abtransportiert, was billiger ist als die seinerzeitige Trift.
Weil die Ysperklamm zum Naturdenkmal erklärt wurde, wird der Zustand der Steige und Brücken ständig kontrolliert, sodass ein gefahrloses Durchsteigen der Klamm möglich ist.
Der "Energiewanderer" kann ihren Lauf zwei Kilometer lang - ab Parkplatz Forellenhof - gefahrlos und eindrucksvoll verfolgen.
Waldkapelle
Die Waldkapelle liegt entlang des Waldlehrpfades und wird von Einheimischen und Fremden sehr gerne besucht.

Aufgrund einer Widmung zu Ehren Maria hilf war die letzte Kapelle von Josef und Josefine Geudhoff in Altenmarkt im Jahre 1889 aus Holz erbaut worden, als beide von einer schweren Krankheit geheilt wurden.
In der Nacht des 5. Juli 1977 brannte der mit einem Türmchen versehene Holzbau ab. Man entschloss sich danach, auch wegen der Gefahr eines Waldbrandes, zu einem steinernen Neubau. Dieser erfolgte an seinem ursprünglichen Platz zwischen den Granitblöcken in den Jahren 1978/79.

Sport & Freizeit
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Hallenbad Yspertal
Das Hallenbad Yspertal erfreut sich durch sein 32 Grad warmes Wasser und die
34 Grad warme Luft vor allem bei Familien größter Beliebtheit.

Eine Whirlecke mit Massagedüsen, ein Dampfbad, eine Römische Wärmekammer, sowie Wasserrutsche und ein Kinderbecken runden das vielfältige Angebot im Hallenbad ab.

Mit seiner Liegewiese und seinen Freizeitangeboten bietet das Bad auch im Sommer Spaß für die Kleinen und Großen.

Die ins Hallenbad Yspertal integrierte jedoch vollkommen getrennte Saunawelt bietet allen gestressten und erschöpften Gästen die ideale Gelegenheit, den Alltag zu vergessen und dem eigenen Körper Gutes zu tun.

Eine finnische Sauna, eine Kräutersauna,
ein Dampfbad sowie eine Infrarot-Wärmekabine zählen ebenso zur Ausstattung der Saunawelt,
wie 2 Tauchbecken,eines davon uneinsehbar unter freiem Himmel, und ein weiträumiger Entspannungs- und Erholungsbereich.

Fischen
Im Yspertal kommen Petrijünger ganz bestimmt auf Ihre Rechnung. Es bietet sich die Ysper zum Forellenfischen sowie der Naturteich "Puschacherteich" an.

Naturteich Puschacherteich, ca. 3,5 ha
Vorkommende Fischarten: Karpfen, Schleie, Bach- und Regenbogenforelle, Bachsaibling, Reinanke und Zander.
Erlaubte Köder und Fanggeräte sind 2 Angelruten und Köder lt. Fischereikarte. Kein Lebendköder und keine Futterspirale. Die Schonzeiten sind einzuhalten!
Promenade
Der Promenadenweg für Radfahrer, Walker und Spaziergänger führt entlang der großen Ysper. Hier schlängelt sich ein Weg durch die Landschaft, ideal für Familien.

Schule & Bildung
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Höhere Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft
Die Höhere Lehr Anstalt für Umwelt und Wirtschaft (HLUW) ist eine katholische Privatschule und bekennt sich ausdrücklich zu katholischen Grundwerten wie Nächstenliebe, Prinzipientreue, Schöpfungsliebe, Toleranz, Mut, Barmherzigkeit und Hoffnung etc.

Das Prinzip der Öko-sozialen Marktwirtschaft bildet seit 1990 den Kern der Ausbildung an der HLA für Umwelt und Wirtschaft. Wirtschaft lernen, als Profite machen und dabei die Lebensqualität heben. Bildungsziel der Schule ist es, lebensfrohe, ganzheitlich denkende und handelnde Absolventen mit christlichem Fundament, ausgeprägtem Gestaltungswillen, hoher Kontaktfähigkeit, großer Frustrationstoleranz und ausgeprägter Liebe zum Leben und zur Schöpfung zu erziehen.

Religionsunterricht ist an unserer Schule deshalb ein zentrales Pflichtfach. Alle Fächer vermitteln Teile der christlichen Grundwerte, im Religionsunterricht, der natürlich auch über andere Religionen informiert, bzw. auch als Unterricht anderer Konfessionen gehalten wird, sollen sich unsere Schüler ein für ihr Leben und ihre Rolle in Gesellschaft und Wirtschaft tragfähiges christliches Fundament erarbeiten.

Es ist die 1. Österreichische Schule für nachhaltiges Wirtschaften, also Teil eines weltweiten "Friedensprojektes". Dabei steigen die Chancen für die Absolventen am Arbeitsmarkt ständig und zwar bedingt durch die Richtlinien der EU zum Umweltschutz. Dadurch sind Umweltmanager für Betriebe ein absolutes Muss geworden.

Die Ausbildungsziele für Tätigkeiten in der Wirtschaft der Zukunft:
kaufmännische Berufe (UmweltökonomIn)
Umwelt-Beauftrage(r) in Klein und Mittelbetrieben nach dem Umweltmanagementgesetz UMG und EMAS
Abfallbeauftrage(r)
leitende Stellung in Umwelt.....und Verbänden (zB Abfallverband)
Qualitäts- Umwelt und SicherheitsmanagerIn
(Umwelt)-LaboranalytikerIn
MitarbeiterIn in der Umweltplanung (zB Natura2000)
Abfall- und RecyclingtechnikerIn
Führung von technischen Büros
Zugang zur/zum UmweltkoordinatorIn nach UMG

Die Lehrinhalte der Schule sind eine ausgewogene Kombination aus 3 Bereichen:
ALLGEMEINBILDUNG: führt zu Hochschulreife in Österreich und der EU
ÖKONOMIE: führt zu kaufmännischer Qualifikation
ÖKOLOGIE: führt zu Umwelt- und Qualitätsmanagement und Analytikqualifikation

Besonderheiten bei der Ausbildung:
Bei der Erarbeitung der Lehrinhalte wird , wo immer möglich, von praktischen Beispielen und Fallstudien ausgegangen.

Fächer, die zur Berufsqualifikation führen werden alle mit Praktikum vom selben Lehrer wie in der Theorie gelehrt.

Jeder Schüler nimmt bis zur Reife- und Diplomprüfung an mindestens 10 Projekten teil. Dauer bis zu 10 Tage/Projekt. Die Schüler arbeiten bei diesen Projekten in Teams und schliessen sie mit einem "Werkstück" und/oder einem Projektbericht ab.

Die Reife- und Diplomprüfung besteht zum Teil aus einem Projekt.
Im Projektunterricht lernen die Schüler auch die Beurteilung ihrer praktischen Arbeiten und der Projektberichte.

Aufnahmevoraussetzung:
positiver Abschluss der 8. Schulstufe (AHS oder HS) und in den Leistungsgruppengegenständen in der II. Leistungsgruppe keine schlechtere Note als Gut. Wenn Noten in den Leistungsgruppengegenständen schlechter sind, dann in ist in diesem/n Gegenstand/Gegenständen eine Aufnahmeprüfung notwendig. Diese findet in der letzten Schulwoche statt und wird jährlich gesondert bekanntgegeben. Die Aufnahmeprüfung gilt für alle "wirtschaftlichen Schulen". Gegenstände, die an BHS nicht unterrichtet werden, können negativ sein (zB Latein).

Anmeldung:
Voranmeldung an den "Info-Tagen"
Anmeldung: mit dem Semesterzeugnis der AHS oder HS in den ersten 3 Wochen des 2. Semesters

Endgültige Anmeldung und eventuelle Festsetzung der Aufnahmeprüfung: mit dem Zeugnis oder einer Schulerfolgsbestätigung von HS oder AHS in der letzten Schulwoche

Schulgeld:
Privatschulen müssen den Schulbetrieb selber finanzieren, die Einhebung eines Elternbeitrages ist von Gesetz wegen vorgeschrieben. Dieser Elternbeitrag ist nicht kostendeckend, er wird als Jahresbeitrag in 2 Raten (1. Semster, 2. Semester) jährlich in gleicher Höhe eingehoben.
Derzeit ist dieser Betrag € 720,00 pro Jahr.
Für Eltern mit geringerem Einkommen gibt es die Schulbeihilfe oder den Schülerunterstützungsfonds. Nähere Informationen dazu gibt es auf der Homepage der Schule.

Kontaktmöglichkeit:
Höhere Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft
Direktor HR Mag. Johann Zechner
Schulstraße 13
A-3683 Yspertal
Tel.: +43 7415 7249
Fax: +43 7415 7249 19
E-Mail: office@hlaysper.ac.at
Internet: http://www.hlaysper.ac.at/


Natur & Umwelt
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Druidenweg
Der Druidenweg am Kaltenberg erzählt dem aufmerksamen Beobachter seine Geschichte über Land und Leute, über deren geschichtliche Wurzeln und altertümlichen Brauchtumshandlungen.
Lassen Sie sich entführen in eine Welt der Vergangenheit, spüren Sie die Stimmungen eindrucksvoller und zugleich seltsamer Felsgebilde - gewachsen aus Natur und Landschaft. Begegnen Sie offenen Herzens dem rätselhaften Mystischen, schärfen Sie ihre Sinne und beleben Sie Ihre Phantasie.

Am Kaltenberg befinden sich zahlreiche Schalensteine und imposante Steinformationen, die einstige Kultstätten vermuten lassen. Der Yspertaler Pfarrer Hans Wick (1904 - 1988) hat sich ausführlich mit der Erforschung dieser Gegebenheiten beschäftigt.
Von ihm stammen auch viele der vorkommenden Namen wie z.B. "Phallus mit Vulva", der "Sitzende Hund", die "Stehende Schale", der "Äußere Steinkreis" und der "Innere Steinkreis" (=Druidentreffpunkt - Es sollen immer nur so viele Druiden teilgenommen haben, als Steine im Kreis vorhanden waren.), "Große Schale", die "Wohnhöhle", die "Sphinx", am "Böndel" sind 13 Schalensteine kreisförmig angeordnet.
Das Gipfelkreuz am Kaltenberg (nicht der höchste Punkt) ist ein phantastischer Aussichtspunkt ins Yspertal und bis zu den Alpen. Hier besteht die Möglichkeit, den Stichweg vom Kreuz weiter bergab zu gehen, allerdings nur mit gutem Schuhwerk und bei trockener Witterung (sehr steil), ein leichterer Abstieg ist über Siebendürfting möglich.
Um "mit Sicherheit" unbeschwerte, genussvolle Wanderungen, einzigartige Naturerlebnisse und vor allem ein leichtes "Hinfinden" zu den schönsten Plätzen im Südlichen Waldviertel zu bieten, weisen wir nummeriert und schwarz auf gelb den Weg.
Totenkopfstein
Der Totenkopfstein ist eine bizarr geformte und dem Bild eines Totenkopfes sehr ähnliche Felsformation, dessen leere Augenhöhlen genau nach Norden starren, wo nach dem Glauben der Germanen das Totenreich und die Götterburg lagen.
Dieser Stein hat auch schon die Menschen lange vor uns fasziniert. Auf seiner Kuppe ist ein viereckiger Sitz eingeschnitten, der in diesem Fall keine Auswaschung sein kann, sondern Menschenwerk ist. Und auf einer Felsplatte darunter ist eine schale erkennbar mit einem eingehauenen Winkel an einer Seite.
Der Heimat- und Schalenforscher Pfarrer Hans Wick aus Altenmarkt sieht in diesem V-Winkel mit guten Gründen ein Frauensymbol. Das war auch für ihn der Grund, die Felsgruppe "Leben und Tod" zu benennen.
Durch eine Holzstiege wurde die Gipfelgruppe allgemein leicht ersteigbar gemacht.

Weißenberg
Der Weißenberg (782 m) bietet einen wunderschönen Ausblick ins Große Yspertal und in die Losenegg der Nachbargemeinde St. Oswald).
Das Gipfelkreuz mit Gipfelbuch befindet sich kurz oberhalb vom Totenkopf-Stein.
Herzstein
Der Herzstein ist ein etwa 5 m hoher Felsen, dessen Form einem aufgerichteten menschlichen Herz ähnelt. Der vorhandene Spalt, der angeblich erweitert wurde, ermöglicht ein problemloses Durchschlüpfen. Dieser "Durchschlupf" wurde laut Überlieferungen dazu benutzt, um körperliche Gebrechen, Leiden oder sogar Sünden abzustreifen - frühzeitliche Reinigungsrituale unserer Vorfahren.





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