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Für den Inhalt dieser Seite verantwortlich: Fr. Renate Ringler
 
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Melk (ME)
Fläche: 19.59 km²
Seehöhe: 533 m.ü.A.
Einwohner: 1019 (Volkszählung 2001)
Gemeindekennzahl: 31528
Verwaltung: 3691 Nöchling
Unterer Markt 1
Telefon: +43 (0)7414 7000
WWW: http://www.noechling.gv.at
E-Mail: marktgemeinde@noechling.gv.at
Fotogalerie:
Anfahrtsplan:

Geografie
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Ein perfekter Standort für unvergessliche Ausflüge
Nöchling ist der ideale und preisgünstige Standort für Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung (Ysperklamm, Strudengau, Wachau, Mühlviertel, ...). Mit dem Auto erreichen Sie in einer halben Stunde bis Stunde viele bekannte Sehenswürdigkeiten wie Stift Melk, die Schallaburg, das Weltkulturerbe Wachau oder die vielen Burgen und Schlösser des Waldviertels.

Geschichte
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Unser Ort ist schon über 1000 Jahre alt ...
denn bereits 998 wurde der Name Nöchling urkundlich erwähnt. Kaiser Otto III. schenkte seinem Vetter, Herzog Heinrich III. von Bayern, das Gut "Nochilinga" ein Landstrich zwischen den Flüssen "Ispera und Sabinicha" (heute Ysper und Sarmingbach). Im Jahr 1998 fanden zahlreiche Feierlichkeiten dazu statt. Ein Gedenkstein bei der Volksschule erinnert daran.

Politik
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Klein, schön und gemütlich!


Die Marktgemeinde Nöchling mit ihren rund 1000 Einwohnern ist eine familienfreundliche Wohn- und Tourismusgemeinde. Die neue Freizeitanlage mit Badeteich, Beachvolleyballplatz, Kinderspielplatz, 3 Stockbahnen und dem Teichstüberl ergänzt neben der Tennisanlage und den Sportanlagen der Sportunion das Freizeitangebot. Besonders hervorzuheben ist der sprichwörtliche Zusammenhalt aller Vereine und der Bevölkerung. Das kulturelle und sportliche Freizeitangebot durch die Vereine ist daher sehr groß und wird auch gerne angenommen. Politische Zusammensetzung - ÖVP: 13 Mandate; SPÖ: 6 Mandate



Sehenswürdigkeiten
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Freizeitanlage mit Naturbadeteich und Beachvolleyball
Ein besonderer Genuss an heißen Sommertagen ist der naturnahe Badeteich. Reines, chemisch unbelastetes, sehr weiches Wasser macht das Schwimmen zu einem besonderen Erlebnis. Die Pflanzen der Regenerationsanlage machen die Verwendung von Chlor überflüssig und sind so ein doppeltes Vergnügen für die Augen, es gibt keine Reizungen und optisch ist die Blütenpracht einfach schön.
Die Seichtzone und eine breite Schotterbank bieten ein Stranderlebnis - mitten im Waldviertel!
Durch die große Liegewiese rund um Teich, Kinderspielplatz, Beachvolleyball und das "Teichstüberl" sind Erholung und Entspannung für die ganze Familie garantiert.

Schule & Bildung
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Kindergarten und Volksschule
In unserem Ort haben wir eine 4-klassige Volksschule und einen Kindergarten mit 2 Gruppen.

Natur & Umwelt
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Ein Wanderparadies von der Donau bis zum Toberspitz
Ein Wandernetz von rund 60 km Güterwegen, Fahr-, Wald-, und Wiesenwegen durchzieht unser Gemeindegebiet. Von 230 m (Donau) bis 734 m (Toberspitz) Seehöhe ist vom kurzen Spazierweg rund um den Ort bis zum mehrstündigen Fußmarsch von der Donau bis zum Kleinen Yspertal für jeden Wanderer etwas dabei. Die nach der Wanderkarte (auf der Gemeinde und in den Gasthöfen erhältlich) neu markierten Wege führen Sie sicher zu Ihrem Ziel und wieder zurück. Bänke bieten Gelegenheit zum Rasten und zum Betrachten der wunderschönen Landschaft.
Im Winter führen Sie drei gespurte Langlaufloipen durch die herrliche Winterlandschaft und die gut geräumten Güterwege laden Sie zu einem Winterspaziergang ein.

Religion
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Unsere Pfarrkirche
Die Pfarrkirche (dem hl. Jakob dem Älteren geweiht) besteht im Langhaus aus einem übersichtlichem Saalbau aus dem Jahre 1839. Davor erhebt sich der anmutige Chorbau mit reichen spätgotischen Formen vom Ende des 15. Jahrhunderts. Interessant sind die Laubwerkkapitäle und der Schlußstein in reicher Durchbrechung, sowie die Konsolen mit Maskenköpfen und links vorne die spätgotische Sakramentsnische in verstäbter Umrahmung mit Eisengitter aus dem 16. Jahrhundert. Neben dem rechten Seitenaltar steht der beachtenswerte zwölfeckige Taufstein aus dem 15. Jahrhundert. Am rechten Seitenaltar befinden sich oben zwei Holzplastiken: die linke den hl. Jakobus darstellend, stammt aus dem 16. Jahrhundert und die rechte (Statue des hl. Nepomuk) aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.

Betriebe
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