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Waldviertler-Express - Gemeinde Marbach an der Donau
 



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Für den Inhalt dieser Seite verantwortlich: Fr. Bettina Flach
 
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Melk (ME)
Fläche: 10.65 km²
Seehöhe: 219 m.ü.A.
Einwohner: 1664 (Volkszählung 2001)
Gemeindekennzahl: 31522
Verwaltung: 3671 Marbach an der Donau
Marbach an der Donau 28
Telefon: +43 (0)7413 7045
WWW: http://www.marbach-donau.at
E-Mail: gemeinde@marbach-donau.at
Fotogalerie:
Anfahrtsplan:

Geografie
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Anfahrtsplan
Lagekarte

Geschichte
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Chronik
Der Name "Marbach" wurde erstmals im Jahr 1144 namentlich erwähnt und bedeutete "Grenzbach". In dieser Urkunde kommt der Name jedoch nur zur Bezeichnung des Baches vor, der die Zehent und Pfarrgrenze von Münichreith beschreibt. Der rege Verkehr an der Donau bewirkte, dass Marbach rasch emporblühte. Von hier aus bestanden Handelsverbindungen mit Böhmen und Mähren. Die "böhmische Strass", "Böhmsteig" oder Donauweg genannt, nahm in Marbach seinen Anfang.

1429 war Marbach bedeutende Ladstatt für Holz. Das Holz vom Ostrong wurde hier gestapelt und auch nach Wien geliefert. Wenn der Fährmann am Urfahr zahlende Gäste hatte, so musste er die Bürger aus Marbach unentgeltlich mitfahren lassen.

1454 wurden verschiedene Marktrechte genau beschrieben, die die Bürger von Marbach hatten.

1529 drangen die Türken auch bis Marbach vor. Viele Orte wurden zur Gänze niedergebrannt.

1575 wird in Marbach zum ersten Mal ein Bader (Arzt) genannt.

1578 gewährte Kaiser Rudolf II. auf Bitten des Herrschaftsbesitzers Kaspar von Lindegg dem Markt Marbach an der Thonaw, der bisher kein Wappen hatte, folgendes Wappen. "Einen roten Schild, zu unterst an einer Wasserquelle eine weisse Vormauer mit fünf Zinnen und Schießlöchern, gleich darüber ein runder Turm mit zwei Gesimsen, unterhalb des ersteren drei schwarze Schießlöcher, oberhalb derselben drei längliche Fensterlücken nebeneinander, wovon die mittlere größer ist. Darüber ein ziegelfärbiges zugespitztes Dach mit einem goldenen Knopf und an den beiden oberen Ecken des Schildes ein sechseckiger goldener Stern."

In den folgenden Jahrhunderten wurde Marbach vom Bauernkrieg (1596 - 1597), vom Dreissigjährigen Krieg (1618 - 1648) und vom "Schwarzen Tod" (Pest) (1679 - 1680) nicht verschont.

1848, im Jahr der Revolution, nahm die Regierung die Verwaltung, die Gerichtsbarkeit und das Steuerwesen selbst in die Hand und ordnete diese nach einheitlichen Grundsätzen. Am 7. September 1848 wurde das Untertanenverhältnis gänzlich aufgehoben, Zehent und Robot abgeschafft, die ersten Bürgermeister gewählt und am 17. März 1849 die Selbstverwaltung der Gemeinden ausgesprochen. In unserem Gebiet wurden Bezirksgerichte mit Gendarmerieposten in Pöggstall und Marbach errichtet.

Um die Donau besser überqueren zu können ließ der Markt Marbach 1860 die sogenannte "fliegende Brücke" errichten. Diese wurde am 1. Juli 1860 feierlich vom Bischof Ignaz Feigerle eingeweiht (Pöchlarn bekam erst 1893 eine "fliegende Brücke"). 1903 wurde die "fliegende Brücke" dann auf eine Rollfähre umgebaut. Mit dem Kraftwerksbau in Melk musste auch die im Jahr 1954 angeschaffte Rollfähre eingestellt werden. Seit dem verkehrt das Fährschiff "Marbach" zwischen den Donauufern von Marbach und Krummnussbaum/Westbahn.

1926 wurde der Ort Marbach zum ersten Mal mit elektrischem Strom versorgt.

1971 wurden die Orte Krummnussbaum, Marbach und Auratsberg zu einer Marktgemeinde zusammengeschlossen.

Seit dieser Zeit hat sich unsere Marktgemeinde zu einem blühenden und wirtschaftlich gut situierten Ort entwickelt.

Politik
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Die Gemeinde




Bürgermeister:
Anton Gruber (SPÖ)

Vizebürgermeister:
Renate Hebenstreit (SPÖ)


Mandatsverteilung in unserer Gemeinde:Sozialdemokratische Partei Österreich (SPÖ): 10 Mandate
Volkspartei-Marbach (ÖVP): 9 Mandate

Gemeindevorstand:
Peter Grafeneder (ÖVP)
Johannes Kamleithner (SPÖ)
Ing. Josef Kremser (ÖVP)
Karl Weinauer (SPÖ)

Gemeinderat:
Rudolf Bernreiter (SPÖ)
Leopold Bierbaumer (SPÖ)
Barbara Braun (ÖVP)
Alois Elletzhofer (ÖVP)
Sabine Gotsmi (ÖVP)
Harald Medl (ÖVP)
Manfred Mitmasser (ÖVP)
Josef Öfferl (ÖVP)
Johann Sandler (ÖVP)
Wolfgang Schweiger (SPÖ)
Johann Stadler (SPÖ)
Charlotte Zimmerl jun. (SPÖ)
Karl Zimmerl (SPÖ)


Sehenswürdigkeiten
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St. Martinskirche
Die barocke Pfarrkirche mit dem Kalvarienberg wurde dem Hl. Bischof Martin von Tours geweiht.

1677 brannte die Kirche ab und wurde neu hergestellt und eingerichtet. Das Langhaus wurde 1843 ganz neu erbaut, die beiden Seitenaltäre stammen von 1846.
Das Tor zum Kirchhof krönt eine barocke Steinplastik "Hl. Martin im Bischofsornat mit Gans".

Prangerplatz-Prangersäule
In Marbach ist auch noch die steinerne Prangersäule aus dem 16. Jhdt. erhalten, an welcher zu früheren Zeiten die Sträflinge mit eisernen Bändern an Händen und Füßen befestigt und zur Schau gestellt wurden.



Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert
Herrenhaus mit den 2 Türmen und den Herrschaftswappen der Familien Starhemberg-Schaumburg und Löwenstein-Wertheim.
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1897 wurde im Haus auch ein Kindergarten eröffnet. Aus Platzmangel wurde 1917 für einen neuen Kindergarten ein Zubau errichtet. Der Zubau wurde vom Erbauer der Schule, Prof. Dr. Clemens Holzmeister, entworfen.
1972 hat die Gemeinde das Haus gekauft und umgebaut. Derzeit befindet sich im Herrenhaus die Gemeindeärztin und der Kindergarten.

Rathaus aus dem 16. Jhdt
Das Gebäude wurde 1570 als bürgerliches Haus erbaut und 1848 von der Gemeinde gekauft. 1930 wurde ein Stockwerk dazugebaut. Im Rathaus befindet sich ein Kreuzgewölbe, sowie ein herrliches Gewölbedekor im Sitzungssaal und eine Stuckdecke in der Amtskanzlei.

Im Rathaus sind das Gemeindeamt, das Standesamt, der Staatsbürgerschaftsverband und der Gemeindeverband für die Wasserversorgungsanlage untergebracht.

Volksschule
1914 wurde der Schüttkasten am Prangerplatz abgetragen und ein neues Schulgebäude errichtet.
Architekt war der später sehr berühmt gewordene Prof. Dr. Clemens Holzmeister. Es war dies sein Erstlingswerk. 1977 wurde die Fassade des Schulgebäudes unter Aufsicht des 92-jährigen Erbauers Prof. Dr. Clemens Holzmeister neu gestaltet und ist nun eine Zierde des Marktes.

Sport & Freizeit
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Nibelungenbad
Wenn es zum Wandern zu heiß wird, oder wenn man einfach einmal Lust auf Wasser, schwimmen oder tauchen hat, dann ab ins Nibelungenbad. Große Liegewiesen laden zum faulenzen ein. Ein schönes Schwimmbecken zum Schwimmen. Und für die Kinder gibt es ein Kinderbecken.

Weitere Aktivitäten:
Tennis, Basketball, Tischtennis, Tischfussball.

Wie schon gesagt, auch für die Kinder gibt es ein schönes Kinderplanschbecken.

Öffnungszeiten:
Vorsaison Mai-Juni 13.00 - 20.00 Uhr
Hauptsaison Juli - August 9.00 - 20.00 Uhr
Tel.: 07413/7730

Marbacher Freizeitzentrum und Sportboothafen
Sportboothafen (Bootscharter) mit 200 Liegeplätzen (zu vermieten!) Gästestege mit Strom- und Wasseranschluss
Ausreichend PKW-Parkplätze
Abstellplätze für Bootsanhänger und Slipwagen
Komfortable Slipanlage für Boote aller Art und Größe
Hafenkneipe "Zur alten Fähre"

Komfortcampingplatz (50 parzellierte Stellplätze) jeweils Kanal- und Stromanschluss Tel: 0664/5581815
Mobilheimplatzvermietung
Sportmöglichkeiten: Segeln, Wakeboard, Wasserski, Rudern, Fischen,...
Bootstankstelle im Ort: Fa. Axmann, Tel: 07413/25498 oder 0664/1414612
Bootschartermöglichkeit: Fa. Axmann, Boote, Motore, Zubehör, Tel: 02753-8227
Motorbootreperatur im Ort: Fa. Tober & Bierbaumer Tel: 07413/404
Fa. Bäck Rudolf, Tel: 07412/55453

Auskunft: Tel. +43-664-55 81 815 oder Friedrich Engel, Gasthof "Zur schönen Wienerin" - Marbach, Tel. +43-7413-7077 oder Heinrich Renner, "Wachauerhof" - Marbach, Tel. +43-7413-7035
homepage: www.marbach-freizeit.at
e-mail: info@marbach-freizeit.at

MS Marbach
MS MARBACH

Rundfahrten, Ausflugsfahrten, Tagescharter, Familien- und Firmenfeste, Bedarfsfährbetrieb, Hochzeiten und vieles mehr

Näheres erfahren Sie unter: www.marbach.at
e-mail: ms.marbach@marbach.at
Tel. +43-664-91 17 760, Fax: +43-2236-26 640

Wassersportclub Marbach
Wassersportclub Marbach
Wasserski und Wakeboard sowie Wasserreifen-Fahren mit dem WSC Marbach,
Sektion Wakeboard u.Wasserski im Ortszentrum entlang der Donau.
Kontakt
Helmut Nagl
an der Donau
3671 Marbach/Donau, Österreich

Tel.: +43(664)6170321

Natur & Umwelt
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Steinbachklamm
Entspannen, Erholen, den Alltag vergessen. Grüne Wiesen, dunkle Wälder, der blaue Donaustrom bieten die Möglichkeit dazu. Zahlreiche Wanderwege laden zu einer naturverbundenen Wanderung ein. Eine dieser Wandermöglichkeiten ist der Besuch der Steinbachlam. Um zum Eingang der Steinbachklam zu kommen gehen sie von Marbach aus Richtung Münichreith entlang des Steinbaches. Nach ca. 1 km treffen sie auf eine starke Rechtskurve. Hier finden Sie auch den Eingang zur Klam. Der Eingang ist gut beschildert. Folgen Sie den Wanderwegen und genießen Sie das einmalige Naturereignis.

Bitte parken Sie Ihr Auto an der Donaulände im Ortsgebiet von Marbach, da es vor dem Eingang zur Klam keine Parkmöglichkeit gibt

Kalvarienberg
Gehzeit: ca. 25 Minuten
Länge: ca. 2 km

Wegbeschreibung:
Kirche zum Hl. Martin - Kriegerdenkmal (links vorbei) - ca. 100 Stufen zu den 3 Kreuzen - oder 2. Variante - Friesenegg (bis zum ersten Haus) - links weiter bis zum Transformator - rechts halten bis zu den Kreuzen - wieder retour nach Marbach

Wanderwege
Forellenteichweg
Maria Taferl-Weg
Weg zur schönen Aussicht
Auratsbergerweg
Weingartenweg
Donauleitenhöhenweg
Teufelskopf oder Türkenkopf
Artstettner-Weg
Marbacher Höhenrundwanderweg
Engelweg

Gesundheit
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Arzt
Dr. Elisabeth Hössl

Öffnungszeiten
Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
7.30 Uhr - 12.00 Uhr
und Dienstag:
16.00 - 18.00 Uhr

Kontakt
Dr. Elisabeth Hössl
Marbach Nr. 13
3671 Marbach, Österreich

Tel.: +43 (7412) 7000

Zahnarzt
Dr. Helmut Bayerl

Kontakt
Dr. Helmut Bayerl
Marbach Nr. 13
3671 Marbach, Österreich

Tel.: +43 (7413) 393


Betriebe
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